Thermo Fisher Scientific führt neuen CR-CTC-Workflow ein

Science

Thermo Fisher Scientific Inc., der weltweit führende Anbieter im Dienste der Wissenschaft, bietet Kernkraftwerken jetzt einen neuen Anwendungsworkflow für kontinuierlich regenerierte Kationenfallensäulen (CR-CTC) zum robusten und effizienten Testen von Industriewässern auf Spuren von Anionenverunreinigungen. Der neue Thermo Scientific Dionex CR-CTC III Anwendungsworkflow bietet eine Lösung zur Reduzierung der hohen Kosten und Komplexität der Anionenanalyse in Lithium-boriertem Wasser sowie Kessel- und Kühlwasser in Kernkraftwerken. Der Arbeitsablauf umfasst das Thermo Scientific Dionex ICS-6000 Kapillar-HPIC-System oder das Thermo Scientific Dionex Integrion HPIC-System und die Thermo Scientific Dionex IonPac AS28-Fast-4µm-Säule und ermöglicht die Bestimmung von anionischen Verunreinigungen im Sub-µg/l-Bereich unter Verwendung eines neuen Einschritt-Injektionsverfahren zur Eliminierung der Kationenmatrix. „Dieser neueste CR-CTC-Workflow zielt darauf ab, die Wartungskosten der Anlage zu senken, indem die Korrosion von Anlagen und Ausrüstung durch eine umfassende Analyse von Spurenanionenverunreinigungen in Industriewäsern minimiert“, sagte Dino Alfano, Vizepräsident und General Manager, Ionenchromatographie und Probenvorbereitung, Thermo Fisher Scientific. „Der neue Arbeitsablauf bietet eine optimale Leistung für die Anforderungen von Kernkraftanwendungen, wie z. B. das Entfernen von Lithium in boriertem Wasser durch Verwendung von 100 % Carboxylatharz und das Vermeiden von labilem Sulfonat, das als korrosives Anion in das Kühlwasser gelangen kann.“ Der neue Arbeitsablauf bietet dem Benutzer -freundliche Erfahrung, Reduzierung der für die Schulung erforderlichen Zeit und eine einstufige Injektionsmethode zur Eliminierung der Kationenmatrix zur Steigerung der Produktivität. Die niedrigeren Betriebskosten und die maximierte Betriebszeit tragen dazu bei, den ständig steigenden Energiebedarf zu decken.

“Thermo Fisher Scientific bringt neuen CR-CTC-Workflow für die Prüfung von Industriewässern auf anionische Verunreinigungen auf den Markt.“
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