Eine neue Bondmethode könnte zu billigeren, tragbaren Soft-Monitoring-Sensoren führen

Service Engineering

Forscher am Imperial College London haben eine unglaublich starke Verbindung entwickelt, um dehnbare und quetschbare weiche Sensoren mit kleinen Stücken metallbeschichteten Siliziums mit elektrischen Bauteilen zu verbinden. Die Siliziumkontakte sind auf einer Seite glatt und auf der anderen Seite kupferbeschichtet. Die glatte Seite erleichtert das Verbinden mit Gummi und die andere Seite erleichtert das Löten von Drähten oder anderen elektrischen Bauteilen. Diese Klebemethode hat sich beim Testen als erstaunlich widerstandsfähig erwiesen und kann in der Rehabilitation beispielsweise als Quetschball zur Überwachung der Handrehabilitation und im Gesundheitswesen beispielsweise als tragbarer Atemmonitor oder als Beinband zur Bewegungsüberwachung eingesetzt werden. Dr. Firat Güder vom Department of Bioengineering bei Imperial und leitender Forscher sagte: „Nachdem wir erfolgreich demonstriert haben, wie dieser neue Bindungsansatz funktioniert und in Laborprototypen angewendet werden kann, wollen wir diese Technologie jetzt aus dem Labor nehmen und zur Verfügung stellen Jeder. “Michael Kasimatis vom Department of Bioengineering bei Imperial und Erstautor sagte:„ Wir hoffen, dass wir mit dieser Methode kostengünstige Soft-Sensoren herstellen können, die zuverlässig und tragbar sind und mit denen die Gesundheit der Menschen auf eigene Faust überwacht werden kann Häuser. Solche Sensoren könnten mit einem mobilen Gerät wie einem Smartphone gekoppelt werden, sodass die von ihnen generierten Daten einfach in der Cloud verarbeitet und gespeichert werden können, was für Anwendungen im digitalen Gesundheitswesen wichtig ist. “

“Eine neue Bondmethode könnte zu billigeren, tragbaren Soft-Monitoring-Sensoren führen“
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