Die Preise für verschreibungspflichtige Arzneimittel sind im letzten Jahr um 4% gestiegen.

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Der Preis für Medikamente, die in der Primär- und Sekundärversorgung verschrieben werden, ist im Jahr 2018/19 um vier Prozent gestiegen. Aus den Daten von NHS Digital geht hervor, dass in Krankenhäusern verschriebene Medikamente für vierundfünfzig Prozent der Kosten verantwortlich sind. dies ist eine steigerung von elf prozent gegenüber dem vorjahr, während der rest der kosten auf die grundversorgung entfällt. Die NHS Digital-Jahreszahlen 2017/18 haben eine Steigerung der Kosten für im Krankenhaus verschriebene Medikamente um zehn bis acht Prozent gegenüber dem Vorjahr gezeigt. Seit 2017/18 sind die Kosten für Medikamente, die in der Grundversorgung verschrieben und in der Gemeinde verteilt werden, jedoch um drei Prozent gesunken. Darüber hinaus sanken die Kosten für Arzneimittel, die in der Grundversorgung verschrieben und von 2017/18 bis 2018/19 in der Gemeinschaft verteilt wurden, um vierzehn Prozent. Der Bericht von NHS Digital ergab, dass die Kosten zum Listenpreis die Grundkosten eines Arzneimittels ohne Mehrwertsteuer und nicht unbedingt der Preis sind, den das NHS gezahlt hat. Es werden keine Vertragspreise oder Rabatte, Ausgabekosten, Gebühren oder Einnahmen aus Verschreibungsgebühren berücksichtigt, sodass der vom NHS gezahlte Betrag unterschiedlich ist. Preisnachlässe sind wirtschaftlich sensibel und daher nicht öffentlich erhältlich.

“Preiserhöhung um vier Prozent bei Medikamenten, die 2018/19 in der Primär- und Sekundärversorgung verschrieben wurden“
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